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Fasten – weitere Möglichkeiten

Alternatives Fasten

Mit dem Ende des Faschings beginnt bei vielen Menschen die Fastenzeit. Das Fasten hat sehr unterschiedliche Motive und die Menschen fasten auf unterschiedliche Arten. In früheren Blogbeiträgen haben wir bereits dauerhafte Ernährungsweisen vorgestellt, zum Beispiel das intermittierende Fasten und die Warrior Diät. In diesem Blogbeitrag wollen wir dir Anregungen geben, wie du auch ohne Diät fasten kannst.

Gewohnheiten überprüfen

Auf der körperlichen Ebene bedeutet Fasten ein Verzicht von ungesunden Lebensweisen. Dafür solltest du dir ein paar Fragen beantworten:
– Wie fühlst du dich?
– Würde es dir gut tun, eine Zeit lang auf Alkohol, Tabak oder Koffein zu verzichten?
– Könntest du dich ohne Zucker ernähren?

Im weiteren Sinne könnte Fasten bedeuten, dass du dir mal wieder mehr Zeit für dich nimmst oder dich für eine Weile von zeitfressenden Angewohnheiten befreist. Vielleicht möchtest du von dem Smartphone Abstand nehmen oder eine Zeit lang kein Fernsehen schauen. Oder eine Woche lang ohne Facebook, dafür viel Zeit in der Natur oder beim Sport verbringen? Jeder kann seinen eigenen Weg finden.

Der Weg zu dir und zu neuer Kraft

Auf soziale Medien oder gar auf das Handy ganz zu verzichten bedeutet für Viele leere Zeitlücken während des Tages. Wohin mit der Zeit? Du könntest ein gutes Buch lesen oder versuchen, deine ganze Aufmerksamkeit dir selbst zu widmen: Etwas gutes für deinen Körper tun, beispielsweise Yoga. Oder wie wäre es, wenn man erstmal gar nichts tut: nimm dir täglich etwas Zeit, bewußt mit deiner Atmung und deinem Geist umzugehen.

Wer die Möglichkeit dazu hat, kann eine komplette Auszeit nehmen und eine Woche Urlaub einplanen. Während dieser Woche kannst du – je nach Wohlfühl-Gefühl – komplett fasten oder auch einfach nur gesund und bewusst essen. Nimm dir die Zeit für dich und lass ab von all den Dingen, die deine Zeit fressen. Du wirst sehen, dass du nach einer bewussten Fastenzeit wieder mit viel mehr Energie in den Alltag zurückkommen wirst. Du lernst dich selbst besser kennen und kannst dich im Leben neu fokussieren.

Atemübung für eine einfache Meditation

Entspannungshaltung
Entspannungshaltung auf der grünen Wiese geht schon im Frühling.

Wir wollen dir noch eine kleine Hilfestellung zur Atemmeditation geben, die du sehr leicht durchführen kannst. Lege dich auf den Rücken. Deine Arme liegen neben dir und die Handflächen zeigen nach oben. Das sollte eine entspannte Haltung für die Arme sein. Die Beine liegen gestreckt am Boden und kippen leicht nach Außen. Falls das keine angenehme Haltung für die Beine ist, stelle die Füße am Boden auf. Schließe nun die Augen und atme durch die Nase ein und aus. Konzentriere dich nicht nur auf deine Atmung, sondern begleite sie mit deiner Aufmerksamkeit. Atme ein und beginne nun damit, deine Ausatmung zu verlängern. Atme ein und atme dann doppelt so lange wieder aus. Mache das, ohne dich dabei unter Druck zu setzen. Einatmen und wieder ausatmen. Deine Gedanken folgen der Atmung. Wenn sich Gedanken in deinen Kopf schleichen, dann lass sie ziehen und widme dich wieder ganz deiner Atmung. Mache das eine Weile und genieße das hier und jetzt.

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