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Fastenwoche, ein Selbstversuch

Fastenwoche

Im heutigen Blogbeitrag werde ich mich noch einmal mit dem Thema Fasten beschäftigen. Dieses Mal werde ich euch den Ablauf einer Fastenwoche im Selbstversuch schildern.

Grundlagen und Ziel dieser Fastenwoche

Nachdem ich bei meiner Ernährung bisher bereits verschiedene Modelle des intermittierenden Fastens angewendet habe, wollte ich mich nun mal einer ganzen Fastenwoche widmen. Um einen guten Einstieg in die Fastenwoche zu bekommen, habe ich mit einem Entlastungstag begonnen. An diesem gab es zum Frühstück ein Bircher Müsli und zum Abendessen einen kleinen Salat und ein paar Pellkartoffeln mit Quark. Mit Beginn des Fastens am nächsten Tag, soll es dann nur noch Wasser und Tee zu trinken geben. Gelegentlich mal einen kleinen Schluck frischen Saft und abends entweder eine selbstgemachte Gemüsebrühe oder einen warmen Tomatensaft. Schwarzen Kaffee wird es in kleinen Mengen geben, damit ich durch den Koffeinentzug keine Kopfschmerzen bekomme. Dazu habe ich mir vorgenommen meinen Darm mittels einer täglichen Darmspülung zu entleeren. So der Plan.

Fitness - Basics: Kreuzheben
Hier sieht man mich beim Kreuzheben. Auch Krafttraining ist während des Fastens möglich. Generell ist Sport während des Fastens sehr sinnvoll und erstrebenswert.

Protokoll vom ersten und auch schwersten Tag

Meine Nacht war sehr unruhig. Ich bin aufgewacht, fühlte mich gut und ich verspürte ein leichtes Hungergefühl. Als Erstes wird es mal ein Wasser und dann einen Kaffee geben. Meine Gedanken drehen sich den ganzen Tag ums Essen. Ich denke an gesundes Essen, aber auch an Junkfood. Tagsüber trinke ich viel Tee. Körperlich fühle ich mich schlapp, gerade gegen Mittag. Ich denke fast den gesamten Tag an Essen. Zwei kleine Gläser Direktsaft sind das Highlight des Tages. Ich freue mich auf die selbstgemachte Gemüsebrühe am Abend, die mich jedoch auch nicht glücklich macht, da sie auch komplett frei von Salz und anderen Gewürzen ist. Ich schliesse den Tag mit einer Darmreinigung ab. Diese ist übrigens auch meine Erste und wird auch nach dem Fasten nicht meine Letzte sein. Danach fühle ich mich gut und ich trinke noch etwas Ingerwasser. Ich fühle mich nicht hungrig und meine Gedanken kreisen auch gerade nicht ums Essen. Dann gehe ich schlafen.

Die folgenden Tage

Die folgenden Tage verlaufen prima. Ich schlafe nachts gut und fühle mich tagsüber fit und vital. Tagsüber trinke ich viel Wasser und Tee. Das Highlight besteht aus einem warmen Tomatensaft am Abend, den ich wie eine Suppe mit dem Löffel esse. Meine Gedanken kreisen sehr selten ums Essen. Wenn ich mich gedanklich mit Essen beschäftige, dann geht es darum, was ich im Anschluss an das Fasten an gesunden Sachen essen möchte. Um Junkfood oder Naschereien drehen sich meine Gedanken nicht. Weiterhin mache ich täglich eine Darmspülung, mit der ich auch technisch immer besser zurecht komme. Danach fühle ich mich jedes Mal gut und vital.

Tomatensuppe
Das Highlight des Tages ist der warme, gelöffelte Tomatensaft.

Fastenbrechen und die Zeit danach

Am sechsten Tag des Fastens habe ich dann das Fasten gebrochen. Ich habe mittags zum Fastenbrechen einen Apfel gegessen. Dafür habe ich mir viel Zeit gelassen und es richtig genossen. Ich habe mir einen Boskoop-Apfel ausgesucht, weil ich die Säure dieser Apfelsorte so mag. Abends gab es dann noch einen kleinen gemischten Salat. Auf der Waage hat sich das Fasten mit minus 4 kg bemerkbar gemacht, obwohl eine Gewichtsreduktion nicht das Ziel war, sondern eher eine Entgiftung des Körpers. Spannend ist nun, dass ich seit Beendigung des Fastens noch keinerlei Süßigkeiten oder etwas anderes Ungesundes gegessen habe. Mein Körper verlangt es nicht und ich komme immer noch an Schokolade und Eiscreme vorbei, ohne etwas davon essen zu wollen. Ich bin gespannt wie lange das anhalten wird. Auf jeden Fall ist eine Fastenphase über ein paar Tage empfehlenswert. Wenn man den ersten Tag einmal überstanden hat, fühlt man sich gut und vital. Ich werde eine Fastenwoche ab jetzt regelmäßig in meinen Jahresplan einbauen.

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Steffen Kraft testet das Viva Figura Konzept – Teil 2

Fitness - Basics: Kreuzheben

Heute folgt Teil 2 des Selbsttests von Steffen Kraft. Bereits im ersten Teil zeigte er seine Umsetzungen in Bewegung und Ernährung. Parallel nutzt er das Ultraschallgerät, um Fett zu reduzieren. Zudem erklärt er heute wie er anabole Diät in sein Programm integriert und warum er auch mal weniger motiviert ist.

Wöchentliches Updates vom Steffen Kraft Programm

Woche 11 und 12

In den Wochen 11 und 12 ist nicht viel passiert, da in der 11. Woche meine Motivation im Keller und ich in der 12. Woche im Urlaub war. Kalorien habe ich in diesen beiden Wochen nicht dokumentiert. An manchen Tagen habe ich gefühlt nach Plan gegessen und an manchen Tagen auch nicht. Im Urlaub gab es auch ein paar schludrige Tage. Das Körpergewicht war zu Ende des Urlaubs wieder leicht gestiegen auf 106,6 kg.

Woche 13

In der Mitte der dreizehnten Woche habe ich mit einer ketogenen Ernährungsweise begonnen. Diese auch als anabole Diät bezeichnete Ernährungsform werde ich in einigen Blogartikeln näher beschreiben.

Sport: In Woche dreizehn, nach Beendigung des Urlaubs, bin ich sportlich wieder in meine Krafttrainingsroutine eingestiegen.

Das Ernährungstagebuch habe ich mit Beginn der anabolen Diät wieder geführt. Für die ersten vier Tage anabole Diät sieht es wie folgt aus:

Wochentag Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Summe Mittelwert
Grundumsatz 4.000 4.000 4.000 4.000 16.000
Eiweiß 254 268 209 255 246,50
Kohlenhydrate 11 15 14 14 13,50
Fett 214 249 173 226 215,50
Kalorien 2.957 3.367 2.426 3.146 11.896 2.974
Netto 2.457 3.367 2.426 2.546 10.796 2.699
Defizit 0 0 0 -1.543 -633 -1.574 -1.454 -5.204 -743,43
Gewicht 106,6 kg

Das Körpergewicht veränderte sich in den ersten vier Tagen der anabolen Diät bereits auf 105,3 kg. Nachfolgend eine Zusammenfassung der ersten vier Tage der anabolen Diät.

Anabole Diät

Tag 1 und 2

In den ersten beiden Tagen der Umstellung ging es mir recht bescheiden. Ich kann nicht sagen, dass mir die Kohlenhydrate in diesen beiden Tagen gefehlt haben, aber es ging mir nicht gut. Mein Sport war auch nicht befriedigend. Ich fühlte mich durchgehend müde und schlapp.

Tage 3 und 4

Seit Tag 3 fühle ich mich richtig gut. Ich bin energiegeladen und es fehlt mir erst mal an nichts. Das Krafttraining an Tag 4 war ebenfalls super. Ich habe zwar einen fettigen Dauergeschmack im Mund, aber das stört mich bis jetzt nicht. Ich fühle mich dauerhaft energiegeladen und wach. Weiterhin verspüre ich kaum Hunger.

In den nächsten Blogbeiträgen könnt ihr mehr über die anabole Diät lesen sowie einen beispielhaften Ernährungstag nachvollziehen.

Was bisher geschah

Steffen Kraft testet das Viva Figura Konzept

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Steffen Kraft testet das Viva Figura Konzept

Steffen Kraft testet Viva Figura Konzept

Wir arbeiten ständig an der Weiterentwicklung des Viva Figura Konzeptes und vertrauen dabei unseren Testimonials, die uns viel Rückmeldung geben. Natürlich testen wir das Konzept aus Ultraschall, Bewegung und Ernährung auch selbst. Den Anfang macht unser Vertriebsleiter Steffen Kraft, der dich auf seinem persönlichen Weg mitnimmt, um sein Gewicht zu reduzieren für sein persönliches Wunschgewicht.

Warum Steffen Kraft abnehmen möchte

Nachdem ich mich ungefähr ein Jahr lang aufgrund diverser Umstände nicht um mein Gewicht gekümmert habe, hat sich mein Gewicht und mein Körperfettgehalt in bisher ungeahnte Sphären nach oben bewegt. Ich musste einen Schlussstrich ziehen und entschied mich in der Sylvesternacht – wie es sicherlich viele andere auch vorhaben – etwas an meiner Ernährung und Bewegung zu ändern.

Die ersten 8 Wochen Bewegung und Ernährung

Defizit in der KalorienbilanzIch habe direkt mit 3 bis 4x Krafttraining pro Woche begonnen. Meistens habe ich im Anschluss an das Krafttraining noch 15 bis 20 Minuten auf dem Crosstrainer absolviert, um einen zusätzlichen Gesundheitsreiz für mein Herz-Kreislaufsystem zu setzen. Meine Ernährung sah in den ersten acht Wochen so aus, dass ich mich eiweißreich und fettarm ernährt habe. Meinen Grundumsatz habe ich bei 2400 kcal eingeschätzt und ein tägliches Defizit von 500 kcal durch die Ernährung eingebaut. An Trainingstagen habe ich immer etwas mehr gegessen, je nach Hunger. Durch das zusätzliche Kaloriendefizit im Training, blieb ja trotzdem immer noch ein Defizit übrig. Die zugeführten Kalorien waren somit nie jeden Tag gleich und garantieren somit einen Stoffwechsel, der auf Trab bleibt. Der Gewichtsverlust und Körperfettverlust ging wöchentlich stetig voran. Das Ausgangsgewicht lag bei 113 kg und liegt nach den acht Wochen nun bei 106,7 kg.

Wöchentliches Updates vom Steffen Kraft Programm

Damit du von meinen Ausführungen profitieren kannst, kommen ab sofort wöchentliche Updates mit den jeweiligen Hintergründen dazu und Ideen für Mahlzeiten.

Woche 9

Der März beginnt und ich habe meinen Ernährungsplan nun etwas vereinheitlicht, da ich festgestellt habe, dass mir das gut tut. Meine Kalorien werden ab sofort konstant hoch und runter pendeln und es wird einen Ladetag in der Woche geben, an denen ich es mir so richtig gut gehen lassen kann. Hungern musste ich bis dato nicht wirklich.

Meinen Kalorienumsatz nehme ich immer noch mit 2400 kcal an und plane ein tägliches Defizit von 500 kcal ein. An Trainingstagen gibt es bei mir mehr Kalorien, da ich ja auch sportlich aktiv bin. An Regenerationstagen gibt es dafür dann sehr wenige Kalorien und erinnert damit eher an einen Fastentag. Das Eiweiß bleibt an diesen Tagen trotzdem hoch. Am Wochenende habe ich einen Ladetag, an denen es richtig viele Kohlenhydrate gibt und die Speicher damit aufgefüllt werden. Die Kalorien an den unterschiedlichen Tagen sahen wie folgt aus:

Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Summe Mittelwert
Grundumsatz 2.400 2.400 2.400 2.400 2.400 2.400 2.400 16.800
Eiweiß 208 166 254 231 239 159 224 211,57
Kohlenhydrate 244 34 203 64 251 417 242 207,86
Fett 52 27 46 53 38 95 37 49,71
Kalorien 2.319 1.085 2.269 1.729 2.324 3.477 2.277 15.480 2.211,43
Netto 1.799 1.085 1.669 1.729 1.654 3.477 1.677 13.090 1.870,00
Defizit -601 -1315 -731 -671 -746 1.077 -723 -3.710 -530,00

Damit hat sich ein Kaloriendefizit in dieser Woche aus Ernährung und Sport von 3710 kcal ergeben. Das Gewicht hat sich in dieser Woche von 106,7 kg auf 106,2 kg verändert.

Messbare und sichtbare Erfolge

Da es mit der aktuellen Strategie immer noch messbare und sichtbare Erfolge gibt, bleibt diese erst einmal unverändert. Die kommende Woche esse ich weiterhin viel Eiweiß und wenig Fett. Die restlichen Kalorien fülle ich mit Kohlenhydraten auf. Mehr dazu nach der nächsten Woche.

Bei Fragen, einfach hier kommentieren.

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Erfahrungsbericht von Nicole Gerke

Ultraschallbehandlung Viva Figura

Ultraschallbehandlung Viva FiguraViva Figura ist ein neues Konzept bestehend aus Ultraschallbehandlung, Ernährung und Bewegung. Für den Start in Wolfsburg haben wir uns freiwillige Testimonials gesucht, die unser Konzept über einen Zeitraum von drei Monaten testen. Eine von ihnen ist Nicole Gerke aus Weyhausen. Sie ist 41 Jahre alt, Mutter von vier Kindern und sehr sportlich. Sie geht aktiv ins Fitnessstudio und nutzt zudem die App myfitnesspal. Wir haben ihr fünf Fragen gestellt.

Wie kommst du bisher mit den Ultraschallbehandlungen zurecht, die du bei Viva Figura selbst an dir durchführst?

Mit den Ultraschallbehandlungen komme ich sehr gut klar. Ich habe inzwischen den Behandlungskreis besser fokussiert. Ich behandle die Innenseite meiner Oberschenkel. Dies mache ich im Sitzen und komme damit sehr gut zurecht. Anfangs brauchte ich etwas Übung, da sich die Behandlungszone an einer anderen Stelle befindet, als wenn ich stehe, aber mittlerweile bekomme ich das gut hin.

Was hast du bezüglich deiner Ernährung geändert, um die Erfolge bei den Viva Figura Ultraschallbehandlungen zu festigen?

Bevor ich mit dem Viva Figura Konzept begonnen habe, ernährte ich mich eher low carb. Ich bin nun beim Essen von Kohlenhydraten flexibler geworden. Hauptsächlich achte ich darauf, meinen täglichen Bedarf an Eiweiß zu decken und meine Fettobergrenze nicht zu überschreiten. Den restlichen Bedarf an Kalorien decke ich dann mit Kohlenhydraten, was mir durchaus besser gefällt, als die low carb Ernährungsweise.

Wie sieht dein wöchentliches Sportprogramm aus?

Ich mache zwei bis dreimal die Woche in einem Fitnessstudio Training. 30 Minuten Ausdauer, ca. 30 Minuten Kraft. Jeden Mittwoch mache ich in meinem Salsa-Kurs eine Stunde Dehnungsübungen und Muskelaufbau in Bauch, Po und Beinen.

Welche Körperpartie behandelst du mit dem Viva Figura Konzept?

Ich behandle einmal in der Woche je zehn Minuten lang beide Oberschenkelinnenseiten.

Welche Umstellung fällt dir am schwersten?

Am meisten fällt es mir schwer, Gerichte zu finden, die viel Eiweiß aber wenig Fett haben. Die kleine Fettmenge ist sehr schnell erreicht.

Uktraschall Behandlung Viva Figura