Geschrieben am

4 Gründe, warum Tomaten unbedingt auf den Tisch gehören

4 Gründe, warum Tomaten auf den Tisch gehören
Im heutigen Blogartikel geht es um das rote Gemüse, welches aktuell aus vielen Gärten leuchtet: die Tomate. Erfahre, warum Tomaten auf jeden Fall auf deinen Teller gehören, und warum Männer öfter mal einen Tomatensaft trinken sollten.

Was sind Tomaten und wo kommen sie her?

Tomaten (lat. Lycopersicon esculentum= essbarer Wolfspfirsich) zählen zu den Nachtschattengewächsen und wurden erstmals in Südamerika kultiviert, wo es den Azteken in Mexiko ebenfalls als Heilpflanze diente. Spanische Eroberer brachten die Tomaten dann zusammen mit den Kartoffeln auch zu uns. Heute erfreut sich die Tomate einer großen Beliebtheit, denn sie kann mit einfachen Mitteln selbst auf dem eigenen Balkon angepflanzt werden. Jetzt im August ist die Haupterntezeit und die Menschen freuen sich an wohlschmeckenden Tomaten.

Grund 1: Tomaten haben wenig Kalorien

Tomaten
Tomaten, werden aus dem lat. mit essbarer Wolfspfirsich übersetzt.

Der erste Grunde warum Tomaten auf den Tisch gehören ist der Kalorienaspekt. Tomaten haben einfach so gut wie gar keine Kalorien. Mit nur 18 Kalorien auf 100g fallen sie in der Energiebilanz des Tages überhaupt nicht auf. Du könntest also mindestens 11 Kilogramm Tomaten pro Tag essen, um deinen Energiebedarf zu decken.

Grund 2: Tomaten haben viele Vitamine

Obwohl Tomaten zu 93 Prozent aus Wasser bestehen haben es die roten Früchte in sich. Sie enthalten dreizehn Vitamine, siebzehn Mineralstoffe, reichlich sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Fruchtsäuren. Besonders reich sind sie an Kalium, Magnesium, Folsäure, Vitamin C und dem sekundären Pflanzeninhaltsstoff Lycopin.

Grund 3: Lycopin ist ein sehr guter Radikalfänger

Der sekundäre Pflanzenstoff Lycopin gehört zu den Carotinoiden und ist ein super Antioxidant. Es ist sowohl für den roten Farbstoff der Tomate verantwortlich, besitzt antikanzerogene und antioxidative Eigenschaften. Es ist deshalb für dich von besonderer Bedeutung. In wissenschaftlichen Versuchen wurde nachgewiesen, dass Lycopin das Schlaganfallrisiko bei Männern drastisch reduziert. Die Zubereitung beeinflusst die Verfügbarkeit des Lycopins. Zerkleinern und schonendes Erhitzen steigert diese, deshalb wird der sekundäre Pflanzeninhaltsstoff aus verarbeiteten Tomaten-Erzeugnissen besser aufgenommen als aus frischen Tomaten. Ideal ist Tomatensaft und Tomatenmark. Tomate ist allerdings nicht gleich Tomate. Besonders der Reifegrad und das Anbauverfahren beeinflussen den Geschmack sowie den Gehalt an Lycopin in den Tomaten.

Grund 4: Tomaten schmecken gut

Gereifte Tomaten schmecken einfach sehr lecker. Grün geerntete Tomaten reifen zwar bei der Lagerung nach, jedoch erreichen Tomaten nur ihr volles Aroma, wenn die Reifung an der Pflanze erfolgt. Freiland-Tomaten sind Gewächshaus-Tomaten überlegen. Sie haben nicht nur einen höheren Lycopin-Gehalt, sondern sind meist auch geschmacklich überzeugender.
In diesem Sinne wünschen wir viel Freude beim Geschmackserlebnis Tomate.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.